Böse ist gesund? oh ja!

Böse ist gesund Während die Gesundheitsberatung meist an die Vernunft appelliert und sich wünscht, dass der Mensch ein braves Kind ist, gibt es einen starken rebellischen Anteil in uns, der für unsere Gesundheit eine zentrale Rolle spielt. Denn insbesondere für das eigene Wohlbefinden, ist es essentiell in der Lage zu sein, andere Menschen auf die Füße zu treten. "Was für ein Arschloch!". Insbesondere die Kritikfähigkeit beim "Nein-Sagen" ist gefragt. Denn sollten Sie zu harmoniebedüftig sein, wird es schnell passieren, dass Sie Dinge tun, die Sie nicht wollen, für Menschen, die Sie nicht mögen. Wenn wir versuchen uns die Anerkennung von anderen zu erarbeiten, opfern wir uns gerne auf: Wir gehen krank zur Arbeit, machen Überstunden, schlafen wenig, nutzen keine Pausen, sind immer erreichbar, bevorzugen Multitasking und sagen mit stolz "ich bin total gestresst". Wer sich für sein eigenes Wohlbefinden entscheidet, wird ein bisschen böse. Wer ein gesundes Selbstwertgefühl entwickelt, wird von anderen dafür kritisiert werden. Wenn Sie als einziger pünktlich den Arbeitsplatz verlassen, Ihr Smart-Phone abschalten, die Arbeit liegen lassen und die Pausen nutzen, dann müssen Sie Disharmonie und Kritik aushalten können. Der der ein oder andere Neider, wird enttäuscht sein und einen angreifenden Spruch für Sie parat haben, auf den Sie schlagfertig und selbstbestimmt reagieren dürfen. Doch wenn der Humor ernst genommen wird, hört der Spaß auf! Es wird nicht gerne gesehen, dass sich Menschen zu sehr für Ihr Wohlbefinden entscheiden. Im Business soll der Mensch funktionieren wie eine Maschine. Und jeder der sich selbst aufopfert und versucht perfekt zu funktionieren, wird denjenigen verurteilen, der sich selbst erlaubt mal langsam zu machen und gelassen zu bleiben. Wenn Sie sich um Ihre Gesundheit kümmern, dann sind sie kein braver Streber mehr, sondern werden [...]

„Best Practice“: Die besten Titel für Ihr Gesundheitsseminar

Die besten Titel für Ihr Gesundheitsseminar - BEST OF Wie bekommt man die richtige Zielgruppe ins Seminar & wie erhöht man die Teilnahmequote im betrieblichen Gesundheitsmanagement? Nicht selten werden Gesundheitsseminare nur spärlich angenommen. Während viel Arbeit in Organisation und Vorbereitung gesteckt werden und dies nicht zuletzt auch bedeutet, dass sehr viel Geld investiert wird - kommt es viel zu häufig vor, dass es floppt. Manchmal kommen einige wenige Teilnehmer, die sich ohnehin mit dem Thema auseinandersetzen. Diejenigen, die man gerne mit dem Angebot erreichen würde, nehmen es nicht war. Geben Sie Ihren Seminaren doch mal attraktive Namen. Die folgenden Beispiele sind "Best Practice"-Angebote der letzten zwei Jahre. So kann BGM-MArketing auch aussehen. VERNUNFT IST OUT DICKE SIND NICHT DUMM OVERLOAD - WENN DER KÖRPER STREIKT KEINE ZEIT WARUM WERDE ICH NICHT SATT? SOCIAL MEDIA FREAKED OUT MÄNNER SIND AUCH NUR KINDER ESSGESTÖRTES DEUTSCHLAND ESSEN ISST EMOTION WORKAHOLIC-LIFESTYLE DU BIST GENUG CHEFFIZIENT GESUNDHEIT IST OUT WER WILL SCHON VERNÜNFTIG SEIN? WIR SIND VERRÜCKT SIXPACK OHNE ESSSTÖRUNG ESSEN ODER AUSRASTEN MACHS MAL ANDERS Attraktive Plakate für mehr Aufmerksamkeit. Lenken Sie die Aufmerksamkeit Ihrer potentiellen Seminarteilnehmer auf das Produkt. Nutzen Sie ansprechende Bilder, bunte Farben und provokante Aussagen. Nehmen Sie sich ein Beispiel am "Marketing" und werden Sie emotional. Hören Sie auf ausschließlich an die Vernunft zu appellieren und arbeiten Sie Hand in Hand mit Ihrer Marketingabteilung. Ganzheitliches Marketing. Seien Sie kreativ und scheuen Sie sich nicht die Marketing-Experten bei der Bewerbung Ihrer Seminare nach Hilfe zu fragen. Auch [...]

By | 2018-05-03T14:54:39+00:00 März 23rd, 2018|Allgemein, Gesundheitsmanagement|0 Comments

BGM-Teilnahmequote erhöhen / Fehler & Lösungen

BGM-Teilnahmequote erhöhen / Fehler und Lösungen Das Gesundheitsmanagement hat seine kleinen Tücken und Fallen, die im ersten Moment nicht betrachtet werden. Um das Thema Gesundheit in einem Unternehmen strategisch sinnvoll zu positionieren, werden Ihnen im Folgenden die typischen Fehler und besten Lösungen für eine hohe Teilnahmequote im Gesundheitsmanagement erläutert. Was läuft falsch? Was lässt sich kostenlos ändern! Fail: Niedrige Teilnahmequote Die Teilnahmequote in Gesundheitsmaßnahmen liegt im Durchschnitt bei grade mal ca. 10 % der Beschäftigten. Fail: Schlechtes internes Marketing Diejenigen, die das Thema „Gesundheit“ tendenziell ablehnen, werden auch in der Ansprache von BGM-Maßnahmen nicht abgeholt. Fail: Falsche Zielgruppe Die meisten Maßnahmen werden von denjenigen besucht, die sich ohnehin für Gesundheit interessieren und streng genommen gar nicht die relevante Zielgruppe sind. Fail: Ungünstige Grundassoziation Das Thema Gesundheit, wird nach wie vor mit Disziplin, Verzicht und Einschränkung assoziiert. Fail: Kein Wissensdefizit Die meisten Menschen wissen was gesund ist. Die relevanten Probleme liegen nicht im fehlenden Wissen. Fail: Wettkampfveranstaltungen Wo es Gewinner gibt, gibt es auch Verlierer. Wettkämpfe motivieren denjenigen, der ohnehin viel Sport treibt. Derjenige der normalerweise nichts tut wird auch hier wieder als Verlierer enden. Fail: Prüfungsangst und Frust Screenings und Check-Ups erwecken eine Prüfungsassoziation und lösen Angst aus. Teilnehmer haben Angst zu versagen, etwas „nicht zu schaffen“, oder „durchzufallen“. Fail: Kontrolle Bei Datenerhebungen haben Teilnehmer Angst davor, was mit Ihren Daten geschieht. Sie möchten nicht, das jemand von seinen Schwächen erfährt - vor allem nicht der Vorgesetzte und die Kollegen. Fail: Schlechte Intention Mitarbeiter haben häufig das Gefühl, das Gesundheitsmaßnahmen einzig und allein dazu dienen, ein Unternehmen leistungsfähiger und wirtschaftlicher zu machen. Er spürt, dass es häufig gar nicht wirklich um sein Wohlbefinden geht, sonder eher darum, [...]

By | 2018-05-03T14:54:39+00:00 März 13th, 2018|Gesundheitsmanagement|0 Comments

Schweinehund? Die Psyche der Unvernunft

Schweinehund: Die Psyche der Unvernunft An jeder Ecke steht ein Coach. Tausende Trainer und Berater stürmen die Bühne und motivieren zur Persönlichkeitsentwicklung, Selbstoptimierung und Leistungsfähigkeit. Dabei klingen all diese Tipps und Tricks doch immer so einfach. Insbesondere die eifrigen Trainer-Hopping-Spezialisten, die seit Jahren sämtliche Podcasts, YouTube-Videos und Seminare konsumieren, müssten demnach ja die erfolgreichsten Lebenskünstler sein. Doch was steht dem entgegen? Neun gute Gründe um nicht vernünftig zu sein: Grund Nummer 1: Gut Aussehen Wer gut Aussehen will muss leiden. Quäl dich selbst und hör auf mit den Ausreden. Es gibt viele gute Möglichkeiten zum Abnehmen. Von Pillen, Abführmittel, Fasten, Operationen, Hunger ignorieren, erkältet Sport machen, Sättigungshilfen schlucken bis hin zu radikalen Ernährungsrichtungen und Essstörungen: Ja, Bulimie funktioniert auch. Wenn es eine Pille gäbe, die uns unserem Traumkörper verschaffen würde, würden wir vermutlich alle zugreifen - egal ob das gesund und vernünftig wäre oder eben nicht. Grund Nummer 2: Dazu gehören Wer dazugehören will, der muss sich auch behaupten. Die coolen Kids müssen schon was drauf haben. Von Mutproben, Rauchen, Kiffen, Kampftrinken, Party machen bis hin zur Selbstverletzung. Wer will denn schon der spießige Spielverderber sein. Jetzt stell dich mal nicht so an. Voll das Opfer, ey! Grund Nummer 3: Effizient sein  Von nix kommt nix! Nur wer leistet ist was Wert. Von Multitasking, leistungssteigernde Drogen, Schlafentzug, Pausenverzicht, Überstunden bis hin zu bedingungslosen Hingabe. Bloß nicht Nichts tun - Ich bin doch kein Schwächling. Schlafen kann ich wenn ich alt bin und wer macht denn schon Entspannungsübungen? Alles esotherische Waschlappen! Grund Nummer 4: Perfektionistisch sein Ganz oder garnicht! Machs richtig oder lass es! Von Detailverliebtheit, niedriger Fehlertoleranz, Angst vorm Versagen, chronischer Stressbelastung bis hin zum Selbsthass. Besser geht immer und [...]

By | 2018-05-03T14:54:40+00:00 Januar 31st, 2018|Gesundheitsmanagement|0 Comments

Der 10-Punkte SMART-Guide für erfolgreiche Gesundheitsmaßnahmen

Der 10-Punkte SMART-Guide für erfolgreiche Gesundheitsmaßnahmen Lesedauer: 90 Sekunden Ein sexy Name für Ihr Event! Nichts ist langweiliger als: „Gesunde Ernährung am Arbeitsplatz“, „Suchtprävention“, Entspannungskurs“ und „Rückenschule“. Geben Sie Ihren Angeboten frische, provokante und attraktive Namen! Schluss mit "betreutes Lesen"! Power-Point vorlesen ist peinlich. Ein guter Redner/Seminarleiter kennt seinen Text und nutzt den Beamer maximal für eine bildliche Untermalung seiner Worte. Weniger ist mehr! Verzichten Sie auf Studienergebnisse und Fachchinesisch! Eine gute Geschichte mit eindrucksvollen Bildern ist wertvoller als Zahlen, Daten und Fakten. Bleiben Sie am Boden! Häufig meinen Gesundheitsreferenten das "perfekte" Vorbild abliefern zu müssen. Offenbaren Sie doch mal Ihre eigenen Schwächen. Das macht Sie menschlich und bringt Sie auf Augenhöhe. Holen Sie Ihre Teilnehmer angemessen ab! Gesundheit ist auch ein unangenehmes, nerviges oder langweiliges Thema. Diskutieren Sie doch mal mit Ihren Teilnehmer warum das so ist, dann fühlt sich auch der Lustlose abgeholt. Emotion, Emotion, Emotion! Egal ob Lachen, Weinen, Schockieren oder Irritieren. Wenn Sie in Erinnerung bleiben wollen, dann müssen Sie die Emotionen Ihrer Teilnehmer erreichen. Menschen sind nicht rational. Humor, Provokation und Storytelling bewährt sich bei den Profis. Verhalten ist Psyche! Egal ob Ernährung, Bewegung, Entspannung oder Schlaf - berücksichtigen Sie die Psyche des Menschen. An die Vernunft zu appellieren reicht nicht aus. Schließlich weiß jedes Kind, was allgemein als gesundheitsförderlich gilt. Bleiben Sie bei den wirklich relevanten Themen! Saufen, Fressen, Rauchen, Zocken, Arbeiten, Aufopfern, Perfektionismus, Motivation, Angst und Sucht sind meist relevanter als Fettsäuren und Sit-Ups. Gesundheit braucht gutes Marketing! Verkaufen Sie eine Gesundheitsmaßnahme an die schwierigen Zielgruppen und überlegen Sie sich, was derjenige will, der normalerweise niemals zur Gesundheitsmaßnahme gehen würde. Das ist die relevante Zielgruppe. Fragen Sie doch mal in der [...]

By | 2018-05-03T14:54:41+00:00 Januar 5th, 2018|Gesundheitsmanagement|0 Comments

BGM als Massenprodukt: Quantität auf Kosten der Qualität gesteigert?

BGM als Massenprodukt: Quantität auf Kosten der Qualität gesteigert? Der deutsche Arbeitnehmer verbrennt sich die Finger. Sparen Sie am richtigen Ende? Das Thema "betriebliches Gesundheitsmanagement" hat im Jahr 2017 einen enormen Boom erlebt. Anbieter für Gesundheitsmaßnahmen sprießen aus dem Boden und der Gesetzgeber öffnet die Brieftasche. Dank Präventionsgesetz und weiteren gesetzlichen Vorgaben fühlen sich mehr und mehr Unternehmen dazu verpflichtet, ein Stück Verantwortung für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu übernehmen. Neben dem demographischen Wandel und dem Fachkräftemangel scheint es auch durchaus gute Gründe für betriebliches Gesundheitsmanagement zu geben. Nicht nur die Krankenkassen wittern neue Möglichkeiten um ihr Image aufzupolieren und über den Trend vom Healthy-Lifestyle die Gesundheitsprävention als Marketing- und Vertriebsmaßnahme zu nutzen. Das Angebot auf dem Gesundheitsmarkt steigt an, da der klassische Sportlehrer, Ernährungsberater und Entspannungstrainer neue Berufszweige entdeckt, die sich auch finanziell zu lohnen scheinen. Gleichzeitig gibt es kaum einen vergleichbaren Markt der in einem Jahr ein derart extremes Preisdumping erleben durfte, wie der groß angelegte Maßnahmenanbieter-Markt im BGM. Millionenschwere, mehrjährige Rahmenverträge und deutschlandweite Ausschreibungen sorgen, zusammen mit dem steigenden Angebot, für günstige Tagessätze von Trainern und Referenten, die sich nur über die Masse an Aufträgen rentieren können. Die unangenehme Frage, die sich dabei aufdrängt ist jedoch: leidet die Qualität unter der Massenabfertigung im Gesundheitsmanagement? Erstens: Als ob! Können sich Großanbieter überhaupt die guten Leute leisten, wenn sie unter Druck stehen, den sinkenden Preis bedienen zu müssen? Nicht selten ist zu beobachten, dass Studenten und sehr junge Trainer (in Ausbildung) die Gesundheitsseminare, sogar fächerübergreifend, durchführen. Und wer prüft eigentlich, ob die entsprechende Qualifikation wirklich vorliegt? Wer setzt die Unterschrift unter den Rahmenvertrag und wer ist im Anschluss tatsächlich der Referent im Seminar? Mehr schlecht als Recht [...]

Wir sind alle voll gestört. Der Umgang mit Schwäche.

Wir sind alle voll gestört. Der Umgang mit Schwäche. "Ich bin doch nicht verrückt?" Der Verstand wehrt sich gegen diese Aussage, denn wer will schon zum Psychologen gehen? Nehmen wir uns also 3-4 Minuten Zeit um uns mit unseren Schwächen auseinander zu setzen, oder machen wir doch lieber die Augen zu und ignorieren das Offensichtliche? Am liebsten wären wir alle perfekt. Nicht erst seit Facebook geben wir uns große Mühe nach außen ein schönes, gepflegten und braves Bild abzugeben. Wir zeigen uns stets von unserer Schokoladenseite und geben unser Bestes. Als Belohnung für angepasst Verhalten erhalten wir ein gutes Zeugnis, herausragende Zertifikate, einen guten Job und ein glückliches Leben.  Wir lernen sehr früh, dass Leistung und Anpassung groß gelobt und belohnt wird und dass "aus der Reihe tanzen" bestraft wird. Was willst du denn mal werden? Reiß dich zusammen? Was glaubst du eigentlich wer du bist? Kann es sein, dass es in einer Leistungsgesellschaft, wie in Deutschland, vielmehr darum geht als Zahnrad eines Systems perfekt zu funktionieren, als darum langfristig glücklich und gesund zu sein? Nicht umsonst, gehen wir trotz Beschwerden zur Arbeit, machen unbezahlte Überstunden, versuchen es allen Recht zu machen und opfern uns auf für Familie, Arbeit oder Körperbild. Wir versuchen Multitasking, können nicht Nein-Sagen und ignorieren unsere Grenzen. Wir identifizieren uns so stark mit unser Leistungsfähigkeit, dass wir eine unglaublich niedrige Fehlertoleranz haben und andere für ihre Schwächen verurteilen, da wird diese bei uns selbst nicht tolerieren können. Man könnte meinen, wir wären nur noch so viel wert wie unsere letzte Leistung. So kommt es, dass wir uns selbst beschimpfen, uns über uns selbst ärgern und uns manchmal sogar hassen für das was wir sind, sobald wir glauben [...]

Healthtainment – Gesundheit & Unterhaltung

Healthtainment - Innovation in Sachen Gesundheit? Kennen Sie "Healthtainment"?  Mit geeigneten Methoden das Thema "Gesundheit" attraktiv zu vermitteln, wird ein immer zentraleres Ziel im betrieblichen Gesundheitsmanagement 2018. Häufig ist die Teilnahmequote freiwilliger Maßnahmen niedrig, oder es nehmen nur die Personen an der Maßnahme teil, die sich ohnehin intensiv mit ihre Gesundheit auseinandersetzen. Diejenigen, für die eine gute Gesundheitsmaßnahme am relevantesten wäre, erscheinen gar nicht erst im Seminar. Die Gründe hierfür sind vielfältig: "Keine Lust", "Keine Zeit", "Frustrierendes Thema", "Besseres zu Tun", "Resignation", "Empfindet das Thema als langweilig oder auch als unnötig", uvm. Wird die Gesundheitsmaßnahme überhaupt für die richtige Zielgruppe beworben? Was ist mit den anderen 60-80 Prozent, die nicht immer vernünftig sind? Im groben Wissen die meisten Menschen, wie gesundes Verhalten mit ausgewogener Ernährung, ausreichend Schlaf und Bewegung, angepasstem Stressmanagement und moderatem Genussmittel-Konsum, funktioniert. Es scheitert selten am Wissen. Wie bringen Sie das eingestaubte Thema "Gesundheit" an die schwierige und relevante Zielgruppe: Männer, Workaholics, Führungskräfte, Azubis, Schichtarbeitende und alle anderen die sich vor Gesundheitsseminaren drücken? Machen Sie "Gesundheit" zu einem Event! "Healthtainment" kombiniert das Beste aus wissenschaftlichem Gesundheitsmanagement und humorvoller Unterhaltung. Mit relevanten Inhalten aus der Gesundheits- & Ernährungspsychologie motivieren diese Maßnahmen für tiefgehende Selbstreflektion und nachhaltiger Verhaltensänderung. Qualität vor Quantität - auch im BGM Die Maßnahme steht und fällt mit dem Speaker. Lassen Sie nicht das Thema "Gesundheit" zu einem Massenprodukt verkommen. Achten Sie darauf, wer genau Ihre Seminare durchführt. Ein Wissenschaftler kann ein hervorragender Wissenschaftler sein, was nicht bedeutet, das er auch ein guter Referent ist. Informieren Sie sich vorher, wer Ihre Zielgruppe für das Thema begeistern darf.. Eingehendes Storytelling, das unter die Haut geht und für Gänsehaut-Feeling garantiert macht Spaß. Am besten [...]

By | 2018-05-03T14:54:41+00:00 Dezember 13th, 2017|Emotionen, Fortbildung, Gesundheitsmanagement, Seminar|0 Comments

Gesundheitsmanagement mit Unterhaltungswert

  Qualität geht vor. Stellen Sie sich mal vor Sie würden zu einem Gesundheitsseminar eingeladen und ehe Sie sich versehen befinden Sie sich auf einer schicken Abendveranstaltung. Sie erleben  humorvolle, sympathische Redner auf einer großen Bühne in professionellem Ambiente. Profis referieren über höchstrelevante Themen, welche zum Nachdenken anregen und den Nagel auf den Kopf treffen. Alles in allem ein gelungener Abend mit Kollegen, Vorgesetzten und Freunden. Und das war jetzt ein Gesundheitsseminar? Die Zukunft der Gesundheitsmaßnahmen bekommt mehr und mehr eine klare Form. Gesundheit muss Spaß machen. Es reicht nicht mehr aus an die Vernunft der Mitarbeiter zu appellieren: "mach mal so eine Präventionsmaßnahme - am besten der Entspannungskurs". Wir möchten etwas erleben. Wir möchten Emotionen. Wir möchten Attraktion. Bei nachwievor tiefliegender Teilnehmerquote von freiwilligen Gesundheitsaktionen zeichnet sich aus, dass sich nur diejenigen zu den eifrigen Teilnehmern zählen, die sich ohnehin für Gesundheit interessieren. Nicht zuletzt, da sie schon einen Leidensweg hinter sich haben, der Sie zu diesem Thema geführt hat. Wie erreicht man also den Uninteressierten, meist männlichen, Kollegen, der offensichtlich etwas besseres zu tun hat? Es muss attraktiv sein! Man orientiere sich einmal an den Strategien der Werbeindustrie: Gesundheit braucht mehr Marketing! "Ich bin doch nicht blöd" & "geiz ist geil". Provokante Slogans und ansprechende Bilder nutzen, um zielgruppenspezifisches Marketing zu betreiben. "Natürlich hat kein Schwanz Bock auf das Thema Gesundheit" ... hat der grade "Schwanz" gesagt? Mut zu provokanten Thesen die Emotionen hochkochen lassen. Andernfalls werden Ihre Worte eh schnell vergessen worden sein. Schluss mit Vortragstitel  wie: "Gesunde Ernährung am Arbeitsplatz", "Suchtprävention", "Schlaf dich gesund" oder "Ergonomieberatung" (schnarch LAAAAANGWEILiG!!!!) Verpacken Sie das Gesundheitsmanagement doch mal in ein schönes Geschenkpapier, [...]

By | 2018-05-03T14:54:41+00:00 Juli 14th, 2017|Gesundheitsmanagement, Seminar|0 Comments

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